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Der Sand:

 

eine quitschende Schaukel,

umschlungen von Ironie

nur ein warnender Stern,

das Leid pulsiert,

 

der Fuß er malt,

wie mit geister Hand,

durchtrieben von Gedanken,

ein Herz in den Sand,

 

geduldig und wartend,

von Sehnsucht geplagt,

die Hoffnung auf Wärme,

und Liebe behagt,

 

die Nacht ist kalt

die Ferne blind,

denn auch der Sand,

ist der Sonnes Kind,

 

eine dunkle Gestalt,

nahm plötzlich den Stern,

"so komme mit mir,

und dein Schmerz sei fern"

 

die quietschende Schaukel,

verstummte schon bald,

das klirren der Ketten,

durch die Winde hallt,

 

der Sand verstreut,

so geht es nich mehr,

der Morgen graute,

doch die Schaukel war leer...

 

 -

 

Sonnen Ballade

 

...langsam zieht sich mein Finger über den stählernen faden.wie eine heiße klinge durch Wachs.

 

Wie der Morgentau vom Grashalm, tropft langsam das Blut ander Fingerspitze entlang und zieht eine Strasse derEuphorie in mein Gesicht.

 

Die Resonanz erklingt im sanften Sprühen des roten Regensund der Puls beginnt zu takten.

 

Die Vibrationen verziehen die Realität und doch entkommensie nicht und werden niemals beruhigt.

 

Die ruhigen Bässe des Reigens sind die, welche nichtwegsehen werden, wenn es die stummen Schreie sind, welchelangsam den Herzschlag stoppen um dann doch immerwieder mit Mut von der Klippe zu entweichen und die Tanzwutmit silberner Seide sich in meinen Körper schneiden lässt.

 

Langsam entzieht sich der Takt und ich tanze weiter, selbstwenn das durch meine Finger ausgelöste Weinen die Agonienur noch bestärkt.

 

So hämmert die Euphorie meinen Fingerimmer weiter in die Saiten und aus der Ballade wird einRequiem der niemals endenden Lust, meine Tränen in denFormen von Noten weg zu lächeln,...auch wenn die aufgehende Sonne nur die Farbe derSilhouette meines Schattens trägt, welcher langsam über den Abhangschwebt, um dann letzten Endes in der Sonne zu verbrennen...

 

-

 

Masochist

 

 ...ich falle...langsam schließe ich meine Augen, um den bittersüßen schmerz über mich ergehen zu lassen...die gedanken an all die schöne Zeiten voll Freude und Harmonie die mein Herz mit Glück erfüllte, stillen nicht die Gier nach dem Schmerz an den ich mich längst gewöhnt habe... so war es nich die sonnige Wärme der schönen Zeit, sondern die Wärme des Regens, der Tränen und des Blutes das durch mein gebrochenes Herz strömte... all die Menschen mit denen ich mein Glück teilen durfte sind nicht die denen ich danke...sondern jene, die mich verletzten und zeigten dass in mir eigendlich nichts ausser die Lust nach dem Schmerz wirklich lebte...

 

...doch dann...ich erwache aus diesem Traum vom Tod und voller Euphorie beginne ich einen neuen Tag... einen Tag der mich weiterhin mit der Freude und Sehnsucht nach den noch kommenden zuckersüßen Schmerz erfüllt...

 

...denn solang noch Hoffnung besteht,leiden wir langsam weiter...

 

-

 

Verlassen

 

Wo bist du hin?...Sicherheit und Wärme,Prägung der Zeit gestärkt durch Flügel...

 

Einst sah ich dich an...Mein Herz erstrahlte wie die Sonne,ja du warst diese Sonne...So schenktest du mir Wärme in den eisigstens Wintern,spendetest Licht in den finstersten Nächten, warst stets weiteintfernt und doch so nah...

 

 

Wo bist du nur hin?Immer träumte ich von deinen kräftigen Farben, voll von Glück und Gebrogenheit,sah nicht wie bald alles vergrauen würde...

 

Jetzt sehe ich dich an...Kalt und hart wie ein Stein.Ja nun bist du ein Stein, hart schlägt mir dein Erlischen ins Gesicht und zerberstet mein Antlitz... .Ja Kalt...so kalt das selbst die zurückgebliebene Einsamkeit mehr Wärme ausstrahlt...Ein Stein der mir ausdruckslos und leer in das gebrochene Herz schaut und mich begreifen lässt...

 

Ohne meinen Schöpfer verliere ich die Kraft durch zu stehen, die Fähigkeit mein Ziel zu erreichen und bekomme die Sicht alles zu verstehen... die so verhasste Realität zu erkennen...

 

Und irgendwann wirst du Luft sein...existent, überall... doch vollkommen bedeutungslos ...ein Déjà Vu...

 

 

 

an den wertvollsten Menschen in meinem Leben... Ruhe in deinem verdienten Friedenin Liebe... dein Sohn <3

 

-

 

 

alle Texte © by myself




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